AGSTG Rundbrief






Medienmitteilung 2008-09-28 - Für eine zukunftsorientierte Schweizer Forschung | Drucken |
Medienmitteilung von Zugetive (Zusammen gegen Tierversuche) vom 28. September 2008

Für eine innovative, zukunftsorientierte und tierfreundliche Schweizer Forschung!

Bonaduz (ots) Am 27. September 2008 fand in Bern eine Veranstaltung für die Abschaffung aller Tierversuche statt. Es wurden diverse wissenschaftliche Modelle vorgeführt, mit denen sich Tierversuche nicht nur ersetzen lassen, sondern sich die Forschungsqualität generell massiv verbessern liesse. Mehr als 300 Personen nahmen am Nachmittag an der Demonstration für die Abschaffung aller Tierversuche teil. Die AG STG, die SLGV und die ATRA hatten zu diesem Tag eingeladen.

Wir fordern, dass sich die Schweiz endlich von der steinzeitlichen Forschung verabschiedet und sich den Weg in eine innovative, sichere und erfolgreiche medizinische Forschung nicht länger selbst verweigert. Tierversuche sind kein Auslaufmodell – Tierversuche sind schon lange «abgelaufen», wie von immer mehr seriösen Studien bewiesen wird.

Wir fordern die konsequente Förderung und Einsetzung von innovativen, seriösen und fortschrittlichen wissenschaftlichen Forschungsmethoden. Um endlich die seit Jahrzehnten erhofften Fortschritte in der Medizin erzielen zu können darf sich die Wissenschaft nicht länger auf vollkommen veraltete Forschungsmodelle stützen.

Wir fordern die totale Abschaffung aller Tierversuche. Wir sind davon überzeugt, dass dies in der Forschung zu keinen nennenswerten Rückschlägen führt, sondern im Gegenteil, ihr endlich zu für die Menschen wichtigen Durchbrüchen verhelfen wird. Die Wissenschaft steht schon seit langem vor grossen Herausforderungen. Sie muss sich nun endlich diesen Herausforderungen stellen.

Wir sind gerne dazu bereit, die medizinische Wissenschaft auf dem Weg in den Erfolg zu beraten und zu begleiten – wann endlich wird die Wissenschaft selbst zu diesem Schritt bereit sein?

Die ausgestellten Modelle zur innovativen und tierversuchsfreien Forschung dienen dem Training sowie der Aus- und Weiterbildung von Ärzten und Chirurgen. Sie werden teilweise in Universitäten und Spitälern bereits eingesetzt. Das Silikon-Modell «ELASTRAT» dient der Übung des Einführens von Kathedern, Stents, usw.. Mit dem Modell «PVC-Ratte» können rund 25 mikrochirurgische Techniken trainiert werden. Im weiteren führte Dr. Massimo Tettamanti diverse Computersimulationen vor, die in verschiedenen medizinischen wie naturwissenschaftlichen Bereichen Tierversuche nicht nur ersetzen, sondern die Ergebnisqualität massiv steigern können.

Bei der Demonstration durch die Berner Altstadt für die Abschaffung aller Tierversuche forderten die Demonstranten die Regierung lauthals auf, in der Forschung endlich die Steinzeit zu überwinden und Tiere nicht einfach als Messinstrumente zu missbrauchen. Die Demonstration war sehr farbenfroh und verlief absolut friedlich.
Viele weitere Angebote an diesem Aktionstag wurden von den Besuchern sehr interessiert aufgenommen.

Wir wollen endlich Fortschritte in der Medizin – und wir wollen Antworten, weshalb tierversuchsfreie Forschung in der Schweiz kaum unterstützt wird!

Für eine innovative, zukunftsorientierte und tierfreundliche Forschung! – Für einen führenden Forschungsstandort Schweiz!

Weitere Informationen, das ausführliche Pressedossier sowie Fotos und Bildmaterial der tierversuchsfreien Forschungsmodelle, der Demonstration sowie des Aktionstages (das mit Quellenangaben frei verwendet werden darf) finden Sie unter: http://www.zugetive.ch/presse.html

Veranstalter:
AG STG – Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner / www.agstg.ch
SLGV – Schweizer Liga gegen Vivisektion / www.lscv.ch
ATRA – Schweizer Vereinigung für die Abschaffung der Tierversuche / www.atra.info

Kontakt:
Andreas Item
Hauptstrasse 14a
CH-7402 Bonaduz
Tel.:           +41/81/630'25'22
E-Mail:       Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
Internet :    www.zugetive.ch
 
Presseerklärung 2008-04-24: Über 50 000 Unterschriften die Abschaffung aller Affenversuche! | Drucken |
Presseerklärung der AG STG vom 24. April 2008

Über 50 000 Unterschriften für die Abschaffung von Affenversuchen

Heute zum «Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche» überreichte die AG STG dem Bundesrat sowie dem eidgenössischen Parlament eine Petition mit 51 400 handschriftlichen Unterschriften für ein totales Verbot von Affenversuchen. Aktivisten in Affenkostümen, eingepfercht in einem Käfig oder fixiert auf dem «Folterstuhl», unterstrichen das Leid der Affen in den Schweizer Tierversuchslabors.

Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz 441 Affen in Tierversuchen eingesetzt. Die meisten dieser Affenversuche können als besonders grausam bezeichnet werden, die Tiere werden teils über mehrere Jahre tagtäglich in den Tierversuchslabors für mehr als fragwürdige Forschungszwecke verwendet. Affenversuche werden in der Schweiz immer wieder wegen besonderer Nutzlosigkeit bzw. infolge besonderer Grausamkeit abgebrochen. Geschehen letztmals 2007 bei Forschungsprojekten der Uni Zürich sowie der ETH Zürich.

Generell, und dies nicht nur in der Schweiz, geraten Affenversuche berechtigterweise immer mehr in die Kritik. 2007 hatten sich mehr als die Hälfte der EU-Parlamentarier für einen Ausstieg aus den Affenversuchen ausgesprochen. Einige Länder haben u. a. Tierversuche mit Menschenaffen bereits per Gesetz verboten.
Weshalb jedoch ist diese ständige öffentliche Kritik an Affenversuchen überhaupt möglich? Dazu Andreas Item, Geschäftsführer der AG STG: «Hätte sich in den teils schon Jahrzehnte andauernden Schweizer Affenversuchen jemals ein wirklicher und konkreter Nutzen für die Menschen herausgestellt, würden diese wohl kaum ständig so stark in die Kritik geraten».
Auch das Argument von der gesetzlichen Notwendigkeit greift nicht. Kein einziger Affenversuch in den letzen Jahren wurde infolge gesetzlicher Vorschriften durchgeführt.

Die Schweizer Bevölkerung ist klar gegen Affenversuche. In einer aktuellen Umfrage des GfS Zürich im Auftrag von Animal Free Research äusserten sich 72% der Schweizer Bevölkerung sehr kritisch beziehungsweise klar gegen belastende Affenversuche. Nur 5% befürworten weiterhin jegliche Affenversuche.

Weitere Informationen über Affenversuche finden Sie auf unserer Webseite unter: http://www.agstg.ch/affenkampagne/affenkampagne.html

Einige Fotos von der Petitionsübergabe finden Sie
http://www.agstg.ch/petitionen/petitionsuebergabe-affenkampagne.html


AG STG – Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner
Andreas Item
Brisiweg 34, CH-8400 Winterthur
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Presseerklärung 2007-12-21: Für die Freiheit des Wahnsinns! - Affenversuche bleiben erlaubt! | Drucken |
Presseerklärung der AG STG vom 21. Dezember 2007

Für die Freiheit des Wahnsinns – Affenversuche bleiben erlaubt!

In der aktuellen Nationalratssession vernichtete der Nationalrat mit 103 zu 68 Stimmen einmal mehr eine minimale Forderung des Tierschutzes.

Die Parlamentarische Initiative (PI) forderte ein Verbot von Tierversuchen an grossen Menschenaffen, sowie ein Verbot von sehr belastenden Tierversuchen an Primaten. Die in der Schweiz durchgeführten Affenversuche werden nicht infolge gesetzlicher Bestimmungen durchgeführt. Ebenfalls beinhalten sie keinen konkreten Nutzen für den Menschen. Affenversuche in der Schweiz folgen oft dem Gesetz der Neugier und der wissenschaftlichen Selbstbefriedigung, wie die immer wieder als besonders nutzlos kritisierten Affenversuche an der Uni und der ETH Zürich.

Die SVP, die FDP und die CVP überstimmten ohne eine einzige Gegenstimme in den eigenen Reihen die parlamentarische Initiative (PI) der Grünen Maya Graf.
Die Grünen, die SP sowie weitere nicht durch Wirtschaftshörigkeit gekennzeichnete Kleinparteien stimmten hingegen geschlossen für das Verbot.

Somit überzeugte, besser verhinderte, die sogenannte Freiheit der Forschung das Anliegen dieser minimalen Verbesserung des Schutzes von Primaten.
Und dies klar wieder einmal mehr gegen den Volkswillen.
In einer aktuellen Umfrage des GfS Zürich im Auftrag von Animalfree Research äusserten sich 72% der Schweizer Bevölkerung klar gegen belastende Affenversuche bez. sehr kritisch gegen belastende Affenversuche. Nur 5% befürworten weiterhin jegliche Affenversuche.

Die Schweiz rühmt sich sehr gerne eines vorbildlichen Tierschutzgesetzes.
In den letzten Jahren bewies das Parlament jedoch leider immer wieder, dass es nicht gewillt ist, den Tierschutzgedanken auch ernst zu nehmen. Ganz im Gegenteil zur EU: Die Mehrheit der EU-Parlamentarier forderte im September 2007 die EU-Kommission und den Ministerrat auf, einen Zeitplan für die Ersetzung sämtlicher Versuche an Affen durch Alternativen aufzustellen.
Länder wie die Niederlande, Schweden, Österreich und Neuseeland haben bereits Verbote für Tierversuche mit Menschenaffen erlassen, und auch in Grossbritannien sind Affenversuche praktisch verboten.

Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner, kurz AG STG, fordert weiterhin ein generelles Verbot von Affenversuchen.
Unsere Petition für ein Verbot von Affenversuchen haben bereits über 30 000 Personen unterschrieben.

Weiter Informationen über die Abstimmung:
http://www.parlament.ch/ab/frameset/d/n/4801/262360/d_n_4801_262360_262617.htm


AG STG – Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner
Andreas Item
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Presseerklärung 2007-09-07: Tierversuchsstatistik 2006 | Drucken |
Presseerklärung der AG STG vom 07. September 2007

Tierversuchsstatistik 2006: Tierversuche steigen - trotz bewiesener Unsinnigkeit!

Immer mehr Tiere werden in Schweizer Forschungslaboren in einer mehr als fragwürdigen Wissenschaft verbraucht, obwohl ein Grossteil der Bevölkerung gegen Tierversuche ist.
 
Soeben wurde die aktuelle Statistik des Bundesamtes für Veterinärwesen veröffentlicht, wonach 2006 in der Schweiz in Tierversuchen insgesamt 716 000 Tiere verbraucht wurden. Dies bedeutet eine Steigerung gegenüber 2005 um 1,6%. Gegenüber dem Jahre 2000 sind somit die Tierversuche in der Schweiz um 27% gestiegen!

Als kleiner Lichtblick darf angesehen werden, dass die Anzahl der schwerbelastenden Tierversuche (im Total) um 0,3% auf 2,4% abgenommen hat. Dabei jedoch nicht zu vergessen ist, dass der Schweregrad von den Forschern selbst beurteilt wird. Anhand Studien konnte gezeigt werden, dass Forscher die Belastung für die Tiere praktisch immer tiefer einschätzen als sie effektiv ist.

Die Hauptopfer im Tierversuch sind Mäuse (432 933), Ratten (152 309), Vögel (61 182) und Fische (32 608), aber auch viele Katzen und Hunde. Generell wird fast jede Tierart  im Tierversuch eingesetzt.
Gestiegen ist besonders die Anzahl Tierversuche mit Rindern (um 63,2%), Pferden und Eseln (um 55,1%), Schweinen (um 21,3%) sowie Fischen (um 157,4%).
441 Affen wurden 2006 für die Wissenschaft verbraucht. Davon 179 für die Grundlagenforschung, 254 für Entdeckung, Entwicklung und Qualitätskontrolle sowie 8 für Bildung und Ausbildung. Für die Krankheitsdiagnostik wurden keine Affen eingesetzt.

Immer mehr Tiere sterben für die Grundlagenforschung, die letztlich eine Forschung ohne konkretes Ziel darstellt (Anstieg um 7,5%). Auch für Bildung und Ausbildung wurden 3% mehr Tiere verwendet, obwohl es didaktisch hervorragende Alternativen ohne Tierleid gibt. In der angewandten medizinischen Forschung sank die Anzahl der Tierversuche hingegen um 3,4%.

1178 neue Bewilligungen für Tierversuche wurden erteilt, nur gerade zwei wurden abgelehnt.
Nur 19.8% der Tierversuche wurden aufgrund von Rechtsvorschriften durchgeführt. Alle anderen, nämlich 574 000, waren nicht vom Gesetzgeber vorgeschriebene Tierversuche. Dazu zählen die klare Mehrheit der schwerbelastenden Tierversuche, sowie z.B. auch sämtliche Affenversuche.
Dies zeigt, dass die behördliche Kontrolle nicht wirklich funktioniert, denn mit Alternativmethoden wie z.B. Computersimulationen oder menschlichen Zellkulturen lassen sich weitaus bessere Ergebnisse erzielen, die dann auch auf den Menschen übertragbar sind.

Die Misserfolgsgeschichte von Tierversuchen ist sehr lang und zeigt klar auf, dass Tierversuche nutzlos und gefährlich sind. Einige Beispiele dazu: Thalidomid, besser bekannt unter dem Namen Contergan, wurde schwangeren Frauen als Schlaf- und Beruhigungsmedikament gegeben. Es führte bei Tausenden zu verstümmelten Extremitäten ihrer Kinder. Oder Cerivastatin, Handelsname Lipobay, das zu vielen Todesfällen führte. Ein weiteres Beispiel: Blausäure (als Salz unter dem Namen Cyankali bekannt) ist für den Menschen so giftig, dass es im Dritten Reich zum grausamen Töten von Menschen in Gaskammern verwendet wurde. Die Dämpfe reichen hierfür bereits aus. Schafe, Kröten, Stachelschweine und andere Tierarten hingegen vertragen grosse Mengen dieses Giftes ohne Reaktion. Umgekehrt wäre das altbewährte Medikament Aspirin wohl nie auf den Markt gekommen, wäre es seinerzeit an Tieren getestet worden, weil es bei vielen Tierarten zu schwersten Schäden führt.
In den 70er Jahren wollte das National Cancer Institute (NCI) in den USA das Krebsproblem ein für allemal lösen. Es testete nicht weniger als 500.000 Stoffe an Mäusen. Der Erfolg dieses ehrgeizigen Projektes? Nur 0,0001% der Substanzen zeigten überhaupt eine Wirkung gegen Krebs - allerdings nur bei Mäusen. Beim Menschen war es ein Misserfolg auf ganzer Linie. Das NCI zog die Konsequenz daraus und stellte das Programm ein. Der damalige Direktor, Dr. Richard Klausner, resümierte die Sinnlosigkeit der Tierversuche treffend selbst: „Seit Jahrzehnten heilen wir Krebs bei Mäusen, aber beim Menschen klappt es einfach nicht.“ Inzwischen nutzt das NCI menschliche Krebszelllinien für die Forschung. Jedoch die Wissenschaftler in der Schweiz scheinen aufgrund Bequemlichkeit lieber an veralteten Tierversuchen festzuhalten anstatt ihre starke Position in der weltweiten Pharmaindustrie durch innovative Methoden auszubauen.

Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner, kurz AG STG, fordert daher seit langem schärfere Sanktionierung von Tierversuchen durch die Behörden, konsequenter Verzicht auf Tierversuche und Anwendung von geeigneten Alternativmethoden statt Verschwendung von öffentlichen Geldern für sinnlose Forschung. Gleichzeitig wird mehr Transparenz gefordert, um die grosse Anzahl identischer Mehrfachversuche zu beenden!

AG STG – Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner
Andreas Item
Brisiweg 34, CH-8400 Winterthur
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Presseerklärung 2007-04-29 - 4'700 Unterschriften in einer Woche für ein Verbot von Affenversuchen | Drucken |
Presseerklärung der AGSTG vom 29. April 2007

4'700 Unterschriften in einer Woche für ein Verbot von Affenversuchen

Im Rahmen unserer Kampagne zur Abschaffung von Affenversuchen zogen wir
vom 23. – 28. April 2007 mit einem Infostand durch die Schweiz.

In dieser Woche konnten wir 4'700 Unterschriften für unsere Petition für ein Verbot von Affenversuchen sammeln. Die Petition läuft voraussichtlich noch weiter bis April 2008.
Ebenfalls konnten wir viele Passanten über die Machenschaften der Tierversuchslobby aufklären. 
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Presseerklärung 2007-04-23 Aktionswoche zur Abschaffung von Affenversuchen | Drucken |
Presseerklärung der AGSTG vom 24. April 2007

Aktionswoche zur Abschaffung von Affenversuchen

Im Rahmen unserer Kampagne zur Abschaffung von Affenversuchen ziehen wir
vom 23. – 28. April 2007 mit einem Infostand durch die Schweiz.

Am Montag starteten wir sehr erfolgreich in St Gallen. Wir konnten über 700 Unterschriften für ein Verbot von Affenversuchen sammeln und weit über Tausend Kampagnenflyer an interessierte Passanten überreichen.
Heute, zum 'Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche' geht’s weiter in Winterthur, danach nach Zürich, Luzern und Bern und endet schliesslich am Samstag in Genf.

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Presseerklärung 2007-04-22 zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche | Drucken |
Presseerklärung der AGSTG vom 22. April 2007

Zum Internationalen Tag am 24. April 2007 zur 'Abschaffung der Tierversuche' -
Wieder über 700 000 Tiere im Namen der Wissenschaft verbraucht

Wieder ist ein Jahr vergangen. Wieder wurden alleine in der Schweiz über 700'000 Tiere in Tierversuchen verbraucht. Wieder ist die Zahl der Tierversuche gestiegen. Und wozu?

Die Antwort der Forscher hat sich, seit es Tierversuche gibt, nicht verändert.
«Diese Experimente, ja jedes einzelne Experiment, ist die Hoffnung von Millionen von Menschen.»
Kann man von Hoffnung leben? Die Antwort ist meistens: Ja, man kann. Doch rechtfertigt die Hoffnung ein jahrhundertelanges, brutales Misshandeln und Töten von Tieren?
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