BOTOX –
dafür entstellt, gelähmt oder tot?!? |
|
In der Mittagspause schnell die Falten wegspritzen lassen?
Aktuelle Informationen über Tierversuche für Botox finden Sie unter: Medienmitteilung: Schweizer Botox bald tierversuchsfrei / Erste Zulassung in Europa – Erfolg für Tierversuchsgegner
Immer mehr Menschen träumen von der «ewigen Schönheit» und lassen sich Botox spritzen – was aber viele nicht wissen oder nicht wissen möchten, ist: Für die Sicherheit jeder einzelnen Produktionseinheit müssen unnötigerweise gegen 200 Mäuse sterben. Jährlich werden somit weltweit, vorsichtig geschätzt, 600 000 Tiere zu einem qualvollen Tod verurteilt!
Ein unglaubliches Tiermassaker im Namen der Schönheit – um Krähenfüsse, Stirn- und Zornesfalten zu glätten – und dies wiederholt sich immer wieder, denn die Wirkung von Botox hält nur drei bis sechs Monate an. Dann ist die nächste Spritze, wieder verbunden mit grausamen Tierversuchen, fällig.
Dieses Milliardengeschäft kennt keine Skrupel. Auch die gefährlichen Risiken und Nebenwirkungen durch Botox werden immer wieder verharmlost.
In Amerika nennt man die Opfer von verunglückten Botoxbehandlungen
«Botox-Babes». Und meint damit Frauen, die nicht mehr lachen können,
denen der Speichel aus lahm gelegten Mundwinkeln läuft und die
aussehen, als hätten sie eine Maske auf (Gesundheits-Tipp vom Mai 2005).
(Den ganzen Bericht lesen ...)
Wir fordern, dass der grausame LD50-Tierversuch für die Überprüfung von Botulinumtoxin-Produkten (BOTOX®, VISTABEL® ...) endlich durch tierversuchsfreie Testmethoden ersetzt wird!
|
Wir wollen erreichen, dass:
- die Bevölkerung, insbesondere auch alle Ärzte und Krankenkassen, über die grausamen Tierversuche und die grossen Risiken im Zusammenhang mit Botox informiert wird
- die Herstellerfirmen zusammenarbeiten und endlich sicherere, tierversuchsfreie Testmethoden einsetzen!
- bei der Swissmedic (Schweizerisches Heilmittelinstitut), der OECD und im Europäischen Arzneibuch der grausame LD50-Tierversuch für die Überprüfung von Botulinumtoxin-Produkten endlich durch die sichereren, tierversuchsfreien Testmethoden ersetzt wird!
- solange die Firmen diese grausamen Tierversuche durchführen, in der Schweiz die Zulassung für Botulinumtoxin-Produkte für kosmetische Zwecke zurückgezogen wird!
Helfen Sie mit, Botox-Tierversuche zu stoppen!
So können Sie helfen:
-
Fordern Sie mit einem Brief die Herstellerfirmen auf, dass
diese die Entwicklung und Anerkennung von sichereren,
tierversuchsfreien Testmethoden vorantreiben und vorhandene einsetzen.
(Musterbriefe können Sie hier downloaden oder bei uns bestellen.)
Weitere Ideen, wie Sie sich gegen Tierversuche einsetzen können, finden Sie hier
|
|