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Drei Tage später teilten sie mir mit, dass der erste Tumor eine wirklich bösartige Metastase sei. Mein Arzt wollte mich unbedingt ins Berner Inselspital zu den «Experten» schicken. Da wurde mir gesagt, es gäbe eine Info-Stunde. Die Professoren würden meine Patientengeschichte studieren und mich anschliessend untersuchen. Es waren etwa 12 Professoren in diesem Raum. Einer davon bewegte meinen Kopf in verschiedene Positionen. Er fasste an den Tumor um zu sehen ob er sich bewegen liesse. An diesem Punkt hatte ich schon Visionen und Bilder von Affen, welche aus kleinen Käfigen geholt, und an einem Untersuchungsstuhl angebunden wurden. Was für Gefühle mussten sie haben?!? Mir wurde bewusst, dass ich nun auch in den Händen der Krebsforschung war und diese Leute glauben ich würde mein Leben in ihre dreckigen Hände legen. Nach einer als unendlich erscheinenden Stunde Wartezeit wurde ich in ein Büro gebeten, wo mich eine Ärztin informierte, dass ich «Cup Syndrom» habe. Meine Freundin versuchte noch ein paar Fragen zu stellen, wurde aber mit den Worten abgewiesen: «Schauen Sie, es ist so. Es wird eine radikale Neck-dissection geben, mit allem was wir auch immer für notwendig halten (einseitige Entfernung aller Lymphknoten im Hals einschliesslich Venen, Muskeln und des Tumors sowie der Mandeln). Danach wird bestrahlt und vielleicht noch eine Chemotherapie gemacht. Wir gehen keine Kompromisse ein und werden nur diese Variante der Behandlung durchführen, da dies die Standardbehandlung für alle ist». Wir sollen nach Hause gehen und uns allenfalls Informationen aus dem Internet holen. Ich fragte nach einer Bedenkzeit und sie gaben mir 10 Tage. Jedoch bereits drei Tage später schickten sie mir den Operationstermin! Ich bin keine Standardperson sondern ein Individuum. Habe mein eigenes Immunsystem, welches über all die Jahre hervorragende Arbeit geleistet hat und jetzt wollten sie es zerstören? Mein spiritueller Glaube ist sehr stark. Auch dies wird dadurch in Frage gestellt. Diese Leute wollen mir starke Chemikalien verabreichen, welche ich zutiefst verachte, weil sie durch Tierversuche entstanden sind. Die Operation würde von einem Experten auf diesem Gebiet durchgeführt werden. … Da kann ich nur laut lachen! Wenn ich dem zustimmen würde, wäre dies ein Selbstbetrug und ein Verrat an jenen Tieren, die diese Monster zu Tode gequält haben. Wieder Zuhause durchforsteten ich und meine Freundin das Internet nach Informationen über diese Krankheit. Die Überlebensprognosen für «Cup Syndrom» liegen bei 1-9 Monaten. Nur etwa 2-5 % der Krebspatienten haben dieses Syndrom und nur gerade 15% überleben das 1. Jahr nach der Diagnose. Frohe Weihnachten! Nach tiefgründiger Überlegung, und im Vertrauen auf mein super Immunsystem, sowie meiner spirituellen Erfahrungen, die ich während dieser ganzen Zeit hatte, entschloss ich mich, alle diese sogenannten «Expertenratschläge» abzulehnen und mir meine eigene Therapie zusammenzustellen. Und zwar in einer Art und Weise wie ich fühlte, dass es für mich richtig war und immer noch ist. Ich musste meinen Arzt davon überzeugen, die Entfernung der 2. Metastase und der Mandeln, selbst durchzuführen. Er stimmte nur ungern zu. Die Operation war sehr kompliziert, aber er hatte sehr gute Arbeit geleistet. Alle nachfolgenden Tests, Biopsien, Bluttests, Computer Tomographie, MRI Bilder und die Pandoskopie zeigten keine weiteren Metastasen. Alles in Allem kann ich sagen, dass die fehlende Angst vor dem physischen Tod, sowie meine grosse Liebe zu den Tieren, mein Leben bis heute gerettet haben. Ich habe wieder an Gewicht zugelegt und fühle mich gesund. Die Nervenschmerzen, mit welchen ich die letzten 5 Monate zu kämpfen hatte, haben sich verbessert (ohne den Einsatz von Pharma-Schmerzmitteln). Die Ärzte, und alle die bei MEINER Therapie involviert waren, sind ziemlich erstaunt über meine körperliche und psychische Verfassung. Zurzeit nehme ich chinesische Heilpilzextrakte namens Reishi und Coriolus versicolor ein. Ich kann sie nur wärmsten weiterempfehlen (mehr Infos unter: www.6degrees.ch/kimpowers). P. S.: Wunder geschehen wirklich. Die Sonne kommt hinter den Wolken hervor und scheint heute auch wieder auf mich. In Liebe Kim Powers |







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