Mit Wahnsinn impfen

Die Welt wird in immer kürzeren Abständen von fiesen Krankheiten überfallen. Hinterhältig, wenn man gerade nichts Böses denkt und die vorherige Pandemie noch nicht ganz vergessen hat, überfallen uns neue Erreger beim Knutschen, in Pausenbroten oder beim Zuwinken. Oder noch schlimmer: über die Medien. Denn die meisten Menschen infizieren sich bereits beim Lesen über die Krankheitserreger. Und dann werden wir wahnsinnig krank oder noch Schlimmeres oder eben nicht. Doch wozu diese ständige Panik? Wem nutzt das was?
Wenn uns schon ständig die Ausrottung droht, dann will auch jemand einen finanziellen Nutzen davon haben. Oder umgekehrt: Wenn jemand einen finanziellen Nutzen haben will, dann muss uns ständig die Ausrottung drohen.

Wie konnten unsere Grosseltern ein Leben lang ohne Impfungen überleben?
Heutzutage ist alles viel besser. Kaum geboren bekommt man schon eine Grosspackung Impfungen verabreicht. Bis man endlich sprechen kann, wurde man schon gegen alles Mögliche und Unmögliche geimpft. Doch was passiert danach?
Je älter man wird, je weniger wird man geimpft, je weniger profitabel wird man für die Impfstoffhersteller. Und die Menschen werden ja immer älter. Also was tun? Wir brauchen mindestens einmal pro Jahr eine fiese Krankheit, wegen der sich dann jeder auf eigene Kosten, also über die Steuern oder die Krankenkassenbeiträge, impfen lassen muss.

Nein, nein. Die Schweinegrippeimpfung ist sehr wichtig, denn sie (die Grippe?) kann sehr gefährlich werden. Lesen wir dazu folgende Zeilen aus einer Information über die Schweinegrippe: Der Auslöser der Schweinegrippe heisst H1N1. Dieses Virus tauchte bereits 1918 einmal auf. Damals wurde die Epidemie als Spanische Grippe bezeichnet. 50 Millionen Menschen starben weltweit an den Folgen dieser Erkrankung.
50 Millionen Tote hat dieses Virus bereits zu verantworten! Sollen wir also wirklich noch Pläne für einen Winterurlaub machen? Nur so nebenbei gemurmelt: Hoffen wir doch, dass die Leute wirklich mehrheitlich an einer Erkrankung starben und nicht an den Folgen der Massenimpfungen, die in den paar Jahren davor durchgeführt wurden. Denn viele der Verstorbenen waren vorher geimpft worden. Doch das ist sicher nur ein Gerücht.

Und nun klopft eben dieses H1N1 wieder an die Tür. Diesmal als Schweinegrippe getarnt. In Rekordzeit wurde ein Impfstoff entwickelt, der mit Rekordumsätzen verkauft wird. Gegen 150 Millionen Menschen sollen allein in Europa geimpft werden. Geimpft mit einem neuen Impfstoff, von dem man praktisch noch absolut nichts weiss über Wirkungen und Nebenwirkungen. Einen grösseren Massen-Menschenversuch hat es noch nicht gegeben.

Vor was soll ich nun mehr Angst haben? Vor der Schweinegrippe oder vor der Impfung?

 
Andreas Item

Tierversuchsstatistik Schweiz 2008: Anzahl Tierversuche ohne konkreten «Nutzen» steigt weiter massiv an

Im Jahr 2008 sanken in der Schweiz laut der aktuellen Statistik des Bundesamtes für Veterinärwesen (BVET) Tierversuche in der medizinisch «relevanten» Forschung (hauptsächlich Entwicklung von Medikamenten) gegenüber 2007 um 11% auf 258 498. Damit sank die Anzahl Tierversuche in der medizinischen Forschung auf den tiefsten Stand seit der umfangreichen Erfassung von Tierversuchen. Ebenfalls nahmen die Tierversuche in der Industrie um 9% auf 348 495 ab. Auch diese Zahl kommt dem Tiefststand seit der umfangreichen Erfassung von Tierversuchen ziemlich nah. Haben wir also einen Grund zum Jubeln?

Eigentlich müsste das für uns ein Grund zum Jubeln sein, denn diese Zahlen zeigen, dass die konsequente Forderung und Förderung von tierversuchsfreien Testmethoden immer besser greift. Denn obwohl dies von verschiedenen Interessengruppen immer wieder behindert wird, werden trotzdem immer mehr tierversuchsfreie schnellere und sicherere Forschungsmethoden entwickelt, anerkannt und eingesetzt. Dies führte in der Schweiz gegenüber 1983 (erste schweizweite Erfassung von Tierversuchen) zu einem Rückgang bei Tierversuchen von damals über 2 Millionen auf 731 883 im letzten Jahr und ist zu einem wesentlichen Teil der Arbeit von Tierversuchsgegnern zu verdanken.
Im Jahr 2000 erreichten Tierversuche mit 566 398 den tiefsten Stand überhaupt. Seitdem jedoch steigen sie jedes Jahr an. Seit dem Jahr 2000 um 29% auf aktuell 731 883.

Weshalb werden trotz dieser Teilerfolge wieder mehr Tierversuche durchgeführt?

Tierversuche Statistik Schweiz: Die Opfer ... Der Hauptgrund für diesen Anstieg ist schnell gefunden. Im selben Zeitraum, wie medizinisch relevante Tierversuche immer mehr abnahmen, stiegen die Tierversuche für die Grundlagenforschung um 60% von 197 611 auf 316 050, alleine gegenüber 2007 stiegen diese Tierversuche um 8% an. Zur Info: Die Grundlagenforschung versucht nicht, für Menschen medizinisch relevante Daten zu erforschen, sondern dient der Befriedigung der menschlichen Neugier (der Erweiterung von Wissen, das irgendwann vielleicht einmal eine Bedeutung haben könnte). Die entscheidende Frage bei dieser Forschung ist: Was passiert, wenn …? Ein aktuelles Beispiel aus der Grundlagenforschung finden Sie im «Albatros 24» unter News: Werden Fische seekrank?
Dies ist zwar nicht der einzige Grund für den Anstieg bei Tierversuchen, jedoch ganz klar der Hauptgrund.

Betreiben Universitäten medizinisch relevante Forschung?

Wenn wir die 2008 durchgeführten Tierversuche etwas genauer betrachten, dann bestätigt sich der Trend an den Universitäten zu immer mehr Tierversuchen ohne Nutzen für die Menschen. Von den 272 804 an Schweizer Universitäten und Hochschulen durchgeführten Tierversuchen waren nur 4203 (1,5%!) für die Erforschung und Entwicklung von Medikamenten. Demgegenüber wurden 248 891 (92%) aller universitären Tierversuche für das «Forschungsgebiet» Grundlagenforschung durchgeführt. Die Universitäten haben offensichtlich erkannt, dass der Tierversuch die falsche Methode zur Erforschung und Entwicklung von Medikamenten ist. Leider aber, anstatt darauf mit einer fortschrittlichen, für die Menschen sicheren und nützlichen Forschung zu reagieren, halten sie immer massiver an der unwissenschaftlichen Methode Tierversuch fest.
Die Sicherung von Forschungsgeldern, das zwar unwissenschaftliche, aber mit Tierversuchen einfache Erklimmen der Karriereleiter sowie die zwanghafte Weigerung, sich mit modernen Forschungsmethoden auseinanderzusetzen (etwas Neues lernen), obsiegen klar gegen ihre eigentlichen Aufgaben in der medizinischen Forschung, nämlich dem Heilen von Krankheiten. Leider ist dieses bewusste Verhindern von medizinischem Fortschritt kein Straftatbestand, auch wenn viele Menschen diese Politik mit ihrer Gesundheit oder gar mit ihrem Leben bezahlen müssen.

Müssen Tierversuche von Gesetzes wegen durchgeführt werden?

Die Schweizer Gesetzgebung verlangt eine gewisse Sicherheit vor Nebenwirkungen von neuen Wirkstoffen und Wirkstoffkombinationen, aber sie verlangt dazu nicht zwingend Tierversuche. Jedoch stellen Tierversuche laut Gesetz leider immer noch die einfachste Methode dar, um sich vor allfälligen Schadenersatzforderungen abzusichern. Wenn sich Probleme mit einem Medikament abzeichnen, dann werden quasi über Nacht noch schnell ein paar Tierversuche nachgeschoben. Diese reichen dann von Gesetzes wegen zum Schutz vor eventuellen Schadenersatzforderungen der Patienten vollkommen aus.
Nichtsdestotrotz treiben die Pharmakonzerne die Entwicklung von tierversuchsfreien Forschungsmethoden noch am ehesten voran, denn ihnen ist es vor allem an einem gelegen: möglichst schnell und günstig neue Medikamente zu entwickeln bzw. Patente zu sichern und diese danach mit maximalem Profit zu verkaufen. Und dabei erkennen sie immer mehr, dass tierversuchsfreie Forschungsmethoden schneller, langfristig kostengünstiger und sicherer sind.
Von den 212 210 im Jahr 2008 in der Industrie durchgeführten Tierversuchen waren 136 285 Tierversuche von Gesetzes wegen vorgeschrieben.

Tierversuche Statistik Schweiz: Weniger als 20% sind gesetzlich vorgeschrieben!
Anders sieht es bei den weiteren Tierversuchen, insbesondere bei denen an den Universitäten, aus. Von den 272 804 im Jahr 2008 an Universitäten und Hochschulen durchgeführten Tierversuchen waren gerade mal 354 (!) von Gesetzes wegen vorgeschrieben. Total waren von den 731 883 in der Schweiz durchgeführten Tierversuchen nur 19% (keine Veränderung zu den Vorjahren) von Gesetzes wegen vorgeschrieben. Oder anders gesagt: Im Jahr 2008 wurden in Schweizer Tierversuchslabors 590 283 Tiere misshandelt und getötet, ohne dass dies von Gesetzes wegen vorgeschrieben gewesen wäre.

Hat die Schweiz eine strenge Bewilligungspraxis für Tierversuche?

3325 (+8%) Tierversuchsbewilligungen und Entscheide über meldepflichtige Tierversuche waren 2008 gültig. 882 Bewilligungen wurden neu erteilt und nur 3 Bewilligungsgesuche wurden abgelehnt! Gegen eine Bewilligung wurde vom BVET Einspruch erhoben. 719 Bewilligungen wurden nicht benutzt, was aufzeigt, dass viele Tierversuchsbegehren vorsorglich eingereicht werden, von den Bewilligungsbehörden gutgeheissen werden, schliesslich aber sogar aus der Sicht von den jeweiligen Bewilligungsinhabern vollkommen absurd und unnötig sind.
Dass von 885 eingereichten Tierversuchsbegehren nur deren 3 abgelehnt werden, zeugt nicht von einer restriktiven Bewilligungspraxis, sondern zeigt klar auf, dass jedes noch so absurde Tierversuchsbegehren bewilligt wird. Dass, wie von Forscherseiten her behauptet, den Begehren oft Auflagen erteilt werden, muss bezweifelt werden. Insbesondere, wie viel diese Auflagen bewirken bzw. einschränken. Schliesslich werden keine Angaben gemacht, wie denn diese Auflagen aussehen.


Wir fordern eine Forschung zum Nutzen der Menschen!

Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner, kurz AG STG, fordert daher seit Langem eine schärfere Kontrolle von Tierversuchen durch die Behörden, die konsequente Förderung und Anwendung von geeigneten tierversuchsfreien Forschungsmethoden und den völligen Verzicht auf Tierversuche. Politik und Universitäten müssen mehr Anreize für Wissenschaftler schaffen, die einen echten medizinischen Fortschritt anstreben. Es reicht nicht aus, dass tierversuchsfreie, sicherere Testmethoden nur gefordert werden – sie müssen auch gefördert werden! Ohne diese Grundvoraussetzungen wird der Forschungsstandort Schweiz für echte Wissenschaftler immer unattraktiver und wir werden den Anschluss in der medizinischen Forschung verlieren.
Auch fordert die AG STG mehr Transparenz bei Tierversuchen.

Tierversuche Statistik Schweiz: Die Täter ...

Geben auch Sie den Tieren eine Stimme!

Unterstützen Sie den Kampf gegen Tierversuche, wo immer Sie können. Protestieren Sie mit uns zusammen gegen die leichtfertige Genehmigung von Tierversuchsbegehren. Sie können bei uns eine vorgedruckte Protestkarte unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellen.
Verleihen Sie Ihrem Protest weiteren Nachdruck mit einem Brief ans BVET, Schwarzenburgstrasse 155, CH-3003 Bern. Schreiben Sie ein E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, und beschweren Sie sich telefonisch unter: +41 (0)31 323 30 33 oder gehen Sie gleich persönlich beim BVET vorbei und beharren Sie auf ein Vorsprechen.

Andreas Item
 
Die aktuelle Tierversuchsstatistik finden Sie unter: http://www.tv-statistik.bvet.admin.ch/

Tierversuche können uns keine Sicherheit bieten – Für die Abschaffung aller Tierversuche!

Quelle und Tabellen: Bundesamt für Veterinärwesen (BVET)

Quellenangaben: HIV-/AIDS-Forschung - Tierversuche haben versagt

1. Buchbinder SP, Mehrotra DV, Duerr A, et al. Efficacy assessment of a cell-mediated immunity HIV-1 vaccine (the Step Study): a double-blind, randomised, placebo-controlled, test-of-concept trial. Lancet 2008;372(9653):1881-1893.

2. McElrath MJ, De Rosa SC, Moodie Z, et al. HIV-1 vaccine-induced immunity in the test-of-concept Step Study: a case-cohort analysis. Lancet 2008;372(9653):1894-1905.

3. Robb ML. Failure of the Merck HIV vaccine: an uncertain step forward. Lancet 2008;372(9653):1857-1858.

4. Gauduin MC, Parren PW, Weir R, Barbas CF, Burton DR, Koup RA. Passive immunization with a human monoclonal antibody protects hu-PBL-SCID mice against challenge by primary isolates of HIV-1. Nat Med 1997;3(12):1389-1393.

5. Diseases NI. Clinical Trials of HIV Vaccines: National Institutes of Health. U.S. Department of Health and Human Services, 2007.

6. Gardner M, Luciw P. Animal Models of AIDS. FASEB Journal 1989;3:2593-2606.

7. Mitsuya H, Weinhold KJ, Furman PA, et al. 3'-Azido-3'-deoxythymidine (BW A509U): an antiviral agent that inhibits the infectivity and cytopathic effect of human T-lymphotropic virus type III/lymphadenopathy-associated virus in vitro. Proc Natl Acad Sci U S A 1985;82(20):7096-7100.

8. Soudeyns H, Yao XI, Gao Q, et al. Anti-human immunodeficiency virus type 1 activity and in vitro toxicity of 2'-deoxy-3'-thiacytidine (BCH-189), a novel heterocyclic nucleoside analog. Antimicrob Agents Chemother 1991;35(7):1386-1390.

9. Roberts NA, Martin JA, Kinchington D, et al. Rational design of peptide-based HIV proteinase inhibitors. Science 1990;248(4953):358-361.

Quellenangaben: Gesund ohne Tierversuche - HKE - Teil 3: Übergewicht

1. StatSanté. Übergewicht bei Erwachsenen in der Schweiz 2002: Aspekte einer multifaktoriellen Problematik. Neuchâtel: Bundesamt für Statistik; 2007.

2. Stawowy P. Dickbäuchige leben gefährlicher: Taillenumfang ist Risikofaktor für Herzinfarkt und Diabetes. In: Berlin DH, editor. 73. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie; 2007 12.4.2007; Mannheim; 2007.

3. Goldstein D. Beneficial health effects of modest weight loss. Int J Obes Relat Metab Disord 1992; 16:397-415.

4. Williamson D, Pamuk E, Thun M, Flanders D, Byers T, Heath C. Prospective study of intentional weight loss and mortality in never-smoking overweight US white women aged 40-64 years. Am J Epidemiol 1995; 141:1128-41.

5. Williamson D, Thompson T, Thun M, Flanders D, Pamuk E, Byers T. Intentional weight loss and mortality among overweight individuals with diabetes. Diabetes Care 2000; 23:1499-504.

6. MacMahon S, MacDonald G. Treatment of high blood pressure in overweight patients. Nephron 1987; 47(Suppl 1):8-12.

7. Anderson J, Konz E, Frederich R, Wood C. Long-term weight-loss maintenance: a meta-analysis of US studies. Am J Clin Nutr 2001; 74:579-84.

8. Brown S, Upchurch S, Anding R, Winter M, Ramirez G. Promoting weight loss in type II diabetes. 1996; 19:613-24.

9. (SIGN) SI. Obesity in Scotland. Integrating prevention with weight management. ; 1996.

10. Tuomilehto J, Lindstrom J, Eriksson J, et al. Finnish Diabetes Prevention Study Group. Prevention of type 2 diabetes mellitus by changes in lifestyle among subjects with impaired glucose tolerance. N Engl J Med 2001; 344:1343-50.

11. Knowler W, Barrett-Connor E, Fowler S, et al. Diabetes Prevention Program Research Group. Reduction in the incidence of type 2 diabetes with lifestyle intervention or metformin. N Engl J Med 2002; 346:393-403.

12. Jacobson M, Liebman B, Schmidt S. Defensive eating: staying lean in a fattening world. Nutrition Action Healthletter 2001; 28:3-8.

13. arznei-telegramm 9/98. ; 1998.

14. Garrow J. Flushing away the fat. Weight loss during trials of orlistat was significant, but over half was due to diet. BMJ 1998; 317(7162):830-1.

15. Cousins JH, Rubovits DS, Dunn JK, Reeves RS, Ramirez AG, Foreyt JP. Family versus individually oriented intervention for weight loss in Mexican American women. Public Health Rep 1992; 107(5):549-55.

16. Frost G, Masters K, King C, et al. A new method of energy prescription to improve weight loss. J Hum Nutr Diet 2007; 20(3):152-6.

17. Stubbs RJ, Harbron CG, Murgatroyd PR, Prentice AM. Covert manipulation of dietary fat and energy density: effect on substrate flux and food intake in men eating ad libitum. Am J Clin Nutr 1995; 62(2):316-29.

18. Bell EA, Castellanos VH, Pelkman CL, Thorwart ML, Rolls BJ. Energy density of foods affects energy intake in normal-weight women. Am J Clin Nutr 1998; 67(3):412-20.

19. Prentice AM. Manipulation of dietary fat and energy density and subsequent effects on substrate flux and food intake. Am J Clin Nutr 1998; 67(3 Suppl):535S-41S.

20. Howarth NC, Saltzman E, Roberts SB. Dietary fiber and weight regulation. Nutr Rev 2001; 59(5):129-39.

21. Raben A, Vasilaras TH, Moller AC, Astrup A. Sucrose compared with artificial sweeteners: different effects on ad libitum food intake and body weight after 10 wk of supplementation in overweight subjects. Am J Clin Nutr 2002; 76(4):721-9.

22. Evidence based guideline: Fat consumption and certain nutrition-related diseases. . Bonn: Deutsche Gesellschaft für Ernährung; 2006 11/2006.

23. Lawton CL, Burley VJ, Wales JK, Blundell JE. Dietary fat and appetite control in obese subjects: weak effects on satiation and satiety. Int J Obes Relat Metab Disord 1993; 17(7):409-16.

24. Astrup A, Grunwald GK, Melanson EL, Saris WH, Hill JO. The role of low-fat diets in body weight control: a meta-analysis of ad libitum dietary intervention studies. Int J Obes Relat Metab Disord 2000; 24(12):1545-52.

25. Pirozzo S, Summerbell C, Cameron C, Glasziou P. Advice on low-fat diets for obesity. Cochrane Database Syst Rev 2002(2).

26. Toubro S, Astrup A. Randomised comparison of diets for maintaining obese subjects' weight after major weight loss: ad lib, low fat, high carbohydrate diet v fixed energy intake. BMJ 1997; 314(7073):29-34.

27. Schutz Y, Flatt JP, Jequier E. Failure of dietary fat intake to promote fat oxidation: a factor favoring the development of obesity. Am J Clin Nutr 1989; 50(2):307-14.

28. Horton TJ, Drougas H, Brachey A, Reed GW, Peters JC, Hill JO. Fat and carbohydrate overfeeding in humans: different effects on energy storage. Am J Clin Nutr 1995; 62(1):19-29.

29. Position of the American Dietetic Association and Dietitians of Canada: Vegetarian diets. J Am Diet Assoc 2003; 103(6):748-65.

30. Foster GD, Wyatt HR, Hill JO, et al. A randomized trial of a low-carbohydrate diet for obesity. N Engl J Med 2003; 348(21):2082-90.

31. Stern L, Iqbal N, Seshadri P, et al. The effects of low-carbohydrate versus conventional weight loss diets in severely obese adults: one-year follow-up of a randomized trial. Ann Intern Med 2004; 140(10):778-85.

32. Dansinger ML, Gleason JA, Griffith JL, Selker HP, Schaefer EJ. Comparison of the Atkins, Ornish, Weight Watchers, and Zone diets for weight loss and heart disease risk reduction: a randomized trial. JAMA 2005; 293(1):43-53.

33. Yu-Poth S, Zhao G, Etherton T, Naglak M, Jonnalagadda S, Kris-Etherton PM. Effects of the National Cholesterol Education Program's Step I and Step II dietary intervention programs on cardiovascular disease risk factors: a meta-analysis. Am J Clin Nutr 1999; 69(4):632-46.

34. Pavlou KN, Krey S, Steffee WP. Exercise as an adjunct to weight loss and maintenance in moderately obese subjects. Am J Clin Nutr 1989; 49(5 Suppl):1115-23.

35. Jakicic JM, Clark K, Coleman E, et al. American College of Sports Medicine position stand. Appropriate intervention strategies for weight loss and prevention of weight regain for adults. Med Sci Sports Exerc 2001; 33(12):2145-56.

36. Ballor DL, Keesey RE. A meta-analysis of the factors affecting exercise-induced changes in body mass, fat mass and fat-free mass in males and females. Int J Obes 1991; 15(11):717-26.

37. Jeffery RW, Drewnowski A, Epstein LH, et al. Long-term maintenance of weight loss: current status. Health Psychol 2000; 19(1 Suppl):5-16.

38. Westenhöfer J. So hilft Verhaltenstherapie beim Abnehmen. MMW 2001; 143:878-80.