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Frontal 21 - Opfer der Forschung

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Warum ich gegen Tierversuche bin

 

 

 
 

 

 

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Unsinn Tierversuch - Ein animierter Aufklärungsfilm der Ärzte gegen Tierversuche

 
 

 

botox tierversuche

BOTOX –
dafür entstellt, gelähmt oder tot?!?

In der Mittagspause schnell die Falten wegspritzen lassen?

Immer mehr Menschen träumen von der «ewigen Schönheit» und lassen sich Botox spritzen – was aber viele nicht wissen oder nicht wissen möchten, ist: Für die Sicherheit jeder einzelnen Produktionseinheit müssen unnötigerweise gegen 200 Mäuse sterben. Jährlich werden somit weltweit, vorsichtig geschätzt, 600 000 Tiere zu einem qualvollen Tod verurteilt!
Ein unglaubliches Tiermassaker im Namen der Schönheit – um Krähenfüsse, Stirn- und Zornesfalten zu glätten – und dies wiederholt sich immer wieder, denn die Wirkung von Botox hält nur drei bis sechs Monate an. Dann ist die nächste Spritze, wieder verbunden mit grausamen Tierversuchen, fällig.
Dieses Milliardengeschäft kennt keine Skrupel. Auch die gefährlichen Risiken und Nebenwirkungen durch Botox werden immer wieder verharmlost.
In Amerika nennt man die Opfer von verunglückten Botoxbehandlungen «Botox-Babes». Und meint damit Frauen, die nicht mehr lachen können, denen der Speichel aus lahm gelegten Mundwinkeln läuft und die aussehen, als hätten sie eine Maske auf (Gesundheits-Tipp vom Mai 2005).

Die Botox-Schönheit lässt Millionen Tiere leiden und sterben

Hunderttausende Mäuse sterben jährlich qualvoll für die Herstellung von Botulinumtoxin-Produkten. Circa die Hälfte davon wird offiziell für den kosmetischen Schönheitswahn getötet (Kassensturz vom 20. November 2007).
Die vermutete Dunkelziffer ist jedoch viel höher. Kaum ein Arzt hat Botox bisher aus medizinischen Gründen eingesetzt – Hingegen ist Botox im kosmetischen Bereich sehr verbreitet.

Die Produktionschargen von Botulinumtoxin-Produkten unterliegen natürlicherweise gewissen Schwankungen in der Intensität der Giftigkeit. Damit keine Charge tödlich überdosiert wird, muss jede einzelne Produktionseinheit stark verdünnt auf ihre Wirksamkeit getestet und standardisiert werden.
Verschiedenen Gruppen von Mäusen wird jeweils eine andere Dosis dieses Nervengifts in die Bauchhöhle gespritzt. Die Tiere erleiden Muskellähmungen, Sehstörungen und ersticken dann nach drei bis vier Tagen nach einem qualvollen Todeskampf bei vollem Bewusstsein an einer Lähmung der Atmung. Allein für eine einzige Produktionseinheit müssen gegen 200 Mäuse sterben.

Die Dosis, bei der nach vier Tagen die Hälfte aller Tiere tot ist, ist die «richtige».
Diese veraltete und besonders grausame Testmethode heisst: LD50-Test (tödliche Dosis bei 50% aller Tiere).
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Falten weg – dafür entstellt, gelähmt oder tot!

Botulinumtoxin spritzen ist eigentlich nichts anderes als ein bewusst erzeugter, leichter Botulismus (eine lebensbedrohliche, oft tödlich verlaufende Vergiftung).
Bei der Behandlung mit Vistabel sind bei 24% der behandelten Personen unerwünschte Wirkungen zu erwarten. (Schweizerische Arzneimittelzulassungsstelle Swissmedic, Journal Nr. 10/2002).

Die häufigsten Nebenwirkungen nach einmaliger Anwendung sind Kopfschmerzen (13%), Oberlidlähmung (3-5%), Atemwegsinfektion (4%) und Übelkeit (3%). Schwerwiegende Komplikationen wie allergischer Schock, grüner Star und Hörbeeinträchtigung oder Ohrgeräusche sind beschrieben (Allergan: US-amerikanische Fachinformation BOTOX® COSMETIC, Stand März 2002).

Viele Konsumenten von Botulinumtoxin-Produkten beschreiben, dass sie den gespritzten Bereich kaum mehr richtig bewegen und kontrollieren können. Die Mimik in diesem Bereich werde eingeschränkt bzw. gehe verloren (Maskenhafte Starre). Eine Herabsetzung des Muskeltonus (Spannungszustand des Muskels) in benachbarten Muskelgruppen führe ebenfalls zu erschwerter Gesichtskontrolle.
Durch Botox-Behandlungen gehen nicht nur die unerwünschten Falten weg, sondern auch die Mimikfältchen. Ein natürliches Lachen kann wie eine hässliche Gesichtsverzerrung aussehen. Das Gesicht verliert den persönlichen Charakter.

Auch kommt es je nach Anwendungsgebiet immer wieder zu Komplikationen wie dem Herabhängen des Oberlids, eingeschränkter Sprechfähigkeit, erschwerter Nahrungsaufnahme und führte in einigen Fällen auch zum krampfhaften Kieferschluss.
Asymmetrische Gesichtszüge wie z. B. schiefe Augenbrauen, oder auch unerwünschte Lähmungen sind die Folgen falscher Dosierung oder Spritztechnik.
Nach zeitweilig erfolgreicher Glättung der Falten bilden sich jedoch bisweilen andere Falten deutlicher aus. Wahrscheinlich übernehmen benachbarte unbehandelte Muskelgruppen verstärkt die Funktion toxingelähmter Muskeln (BECKER, D.S.: Cosmetic Dermalogy 2002; 15: 35-6).

Der Wirkstoff Botulinumtoxin wird oft in den Frauenzeitschriften als neues harmloses Wundermittel gegen Falten dargestellt. Es handelt sich jedoch um ein Arzneimittel mit einem potenten Wirkstoff, der schon in geringen Konzentrationen wirksam ist und dessen Nebenwirkungen schwerwiegend sein können.
(Schweizerische Arzneimittelzulassungsstelle Swissmedic, Journal Nr. 10/2002).

08.09.2008 - BfArM bestätigt Todesfälle unter Botulinumtoxin
Bonn – Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat jetzt offiziell Medienberichte bestätigt, wonach in Deutschland insgesamt fünf Menschen nach der Anwendung von Botulinumtoxin gestorben sind.
(...)
Seit der Zulassung im Jahr 1993 sind laut BfArM etwa „210 Verdachtsfälle unerwünschter Wirkungen jeglicher Art und aller Schweregrade“ bekannt geworden, heißt es in der Stellungnahme. Darunter seien auch fünf Berichte, in denen ein tödlicher Verlauf beschrieben werde.
(...)
Die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA hatte Anfang Februar auch von Todesfällen unter Kindern mit Zerebralparese berichtet, bei denen Spastizitäten mit Botulinumtoxin behandelt wurden. Die Behörde wollte keine Zahlen nennen, aber nach einer Petition von Public Citizen wurde bekannt, dass insgesamt - Erwachsene und Kinder – 180 Komplikationen gemeldet worden sein, darunter 16 Todesfälle.
(http://www.aerzteblatt-studieren.de/doc.asp?docid=108939 )

Dies sind jedoch nur die kurzfristigen Gefahren – Die Folgen der Langzeitanwendung sind noch nicht erforscht. Aus diesem Grund wird normalerweise vom Kunden eine Unterschrift verlangt, die jede Haftung des Arztes für Folgeschäden von Botox ablehnt.
Bisher wurden 28 Todesfälle sowie 600 Fälle von schweren Schädigungen dokumentiert (arznei-telegramm 2007: 38 (9)).
Nicht zu vergessen ist das Risiko Suchtgefahr: Man spricht heute in der Fachwelt bereits von «Botox-Junkies», ganz nach dem Motto: Einmal an der Spritze – Immer an der Spritze!
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Die Geschichte von Botox (Botulinumtoxin)

Botulinumtoxin ist ein von Bakterien erzeugtes Nervengift. Es ist das stärkste in der Natur bekannte Gift. Mit einem Esslöffel davon könnte man den ganzen Bodensee vergiften.
Botulinumtoxin wurde vermutlich im 18. Jahrhundert von einem Mediziner entdeckt. Er bezeichnete es als «Fettgift» in verdorbenen Wurstwaren. Tatsächlich kam es zu vielen Todesfällen (durch Botulismus) in Verbindung mit diesem Gift aus verdorbenen Fleischkonserven.

Während des zweiten Weltkriegs wurde damit für den Einsatz als biologischer Kampfstoff für Massenvernichtungswaffen geforscht. Heute ist diese Gefahr akuter denn je – deshalb müssen die Hersteller auch stets das Kriegswaffenkontrollgesetz berücksichtigen.
Anfang der 80er Jahre berichtete der amerikanische Arzt Alan Scott über die Behandlung des Schielens mit Botulinumtoxin. In der Medizin fand man weitere Einsatzgebiete, u.A. bei Behandlung des Lidkrampfs, Bewegungsstörungen (Dystonien), Spannungskopfschmerzen, Blasenfunktionsstörungen und gegen einige muskuläre Verspannungen.

Doch der Einsatz von Botox aus medizinischen Gründen wird immer kleiner, denn die Schönheitsindustrie hat anderes damit im Sinn, seit sie den Nutzen von Botox als kosmetisches Mittel entdeckte. Die Schönheitsindustrie setzte zum Siegeszug von Botox als Faltenkiller an – heute ist Botox das meistverwendete kosmetische «Medikament» der Welt.

(BOTOX® wird aus dem Bakteriengift Botulinumtoxin hergestellt. Da sich der Name Botox in den Medien sehr gut eingebürgert hat, verwenden wir ihn stellvertretend für alle Botulinumtoxin-Produkte. In der Schweiz wird hauptsächlich das inhaltlich identische VISTABEL® verwendet.)

Wie bewirkt Botulinumtoxin eine Faltenglättung?

Botulinumtoxin blockiert die Signalübertragung von den Nerven zur Muskulatur (Durch die Hemmung der Freisetzung des wichtigen Neurotransmitters Acetylcholin). Indem der entsprechende Muskel somit gelähmt wird, verhindert dies, dass er sich anspannen kann.
Dies wird durch die Zerstörung eines bestimmten Eiweisses erzielt, dass bei der Anspannung des Muskels eine zentrale Rolle spielt. Die dadurch erzwungene Entspannung führt zu einer Glättung der Haut über den mit Botox gelähmten Muskeln.

Die Wirkung hält drei bis sechs Monate an, dann muss wieder neu gespritzt werden.
Interessant! Es ist eine trügerische Illusion zu glauben, dass man sich mit Botulinumtoxin-Produkten «wirkliche» Falten wegspritzen lassen kann. Die Produkte wirken hauptsächlich nur bei relativ kleinen Falten, und auch dann nur für ein paar Monate.
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Endlich sicherere, tierversuchsfreie Testmethoden für Botox?

Laut Aussagen der Firmen wird schon lange nach sichereren, tierversuchsfreien Testmethoden als Ersatz für die grausamen Botulinumtoxin-Tierversuche geforscht. Jedoch weigern sich die Firmen, ihre Forschung offenzulegen und mit anderen Firmen zusammenzuarbeiten.

Zudem ist das Problem, wie generell bei Tierversuchen, nicht nur das Erforschen von geeigneten tierversuchsfreien Testmethoden, sondern die Validierung (Anerkennung) dieser Methoden durch den Gesetzgeber.
Paradox: Tierversuchsfreie Testmethoden bringen oft genauere Ergebnisse als die Tierversuche selbst, dies wird jedoch vom Gesetzgeber nicht anerkannt. Denn, die tierversuchsfreien Testmethoden müssen zum genau gleichen Ergebnis führen wie die Tierversuche selbst. Dieser Umstand verhindert schlussendlich die geforderte Sicherheit für uns Menschen.

Ganz ohne Tierversuche kommt der SNAP-25-Endopeptidase-Test aus. Bei diesem molekularbiologischen Verfahren wird die Eigenschaft des Botulinumtoxins, die Nervensignalübertragung zu blockieren, an einem synthetischen Protein nachgewiesen.
Dieser Test ist exakter, schneller und vor allem auch günstiger, und ersetzt in Grossbritannien bereits über 5000 Mäuse jährlich.

Solange aber eine Testmethode nicht von allen Herstellerfirmen validiert ist, wird das Europäische Arzneibuch von Gesetzes wegen diese Methode nicht generell als Ersatz für den Botulinumtoxin-LD50-Test anerkennen. Würden also die Herstellerfirmen zusammenarbeiten, wären Botulinumtoxin-Tierversuche bereits Vergangenheit. Der äusserst grausame LD50-Test im Arzneibuch wäre durch sicherere tierversuchsfreie Testmethoden ersetzt worden.
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Tierversuche für Kosmetika?

Nirgendwo auf der Welt wird mehr Botox für die Faltenbehandlung gespritzt als in der Schweiz. Die Schweizer Gesundheitsbehörden haben Botulinumtoxin-Produkte offiziell für kosmetische Anwendungen zugelassen. Die «Drecksarbeit» dürfen jedoch gerne andere übernehmen. Die Tierversuche «für den Schweizer Markt» werden hauptsächlich in Irland durchgeführt.

Doch auch in der Schweiz wäre das möglich, denn Tierversuche für Kosmetika sind in der Schweiz nicht verboten. Offiziell werden nach Aussage des Bundesamtes für Veterinärwesen (BVET) in der Schweiz keine Tierversuche für Kosmetika durchgeführt. Jedoch dieser Schein ist trügerisch. Die Kosmetikindustrie hat entdeckt, dass für einen Rohstoff, der auch in irgendeinem Arzneimittel Verwendung finden könnte, immer Tierversuche bewilligt werden. Zudem gelten diese Produkte nicht als Kosmetika, weil sie nicht bloss auf die Haut aufgetragen, sondern injiziert werden.

Fakt ist: Die Schweizer Zulassungsstelle hat diese Produkte, trotz jährlich Hunderttausenden von grausamen Tierversuchen, ausdrücklich auch zu kosmetischen Zwecken zugelassen.
Aber auch in der EU sieht es nicht besser aus. Die EU kennt zwar ein Tierversuchsverbot für kosmetische Endprodukte, jedoch auch dort kennen die Firmen den Bewilligungsweg über den «Persilschein».

Auch gibt es Bestrebungen um Falten als Krankheit zu definieren. Damit würde der Einsatz von Botox noch mehr erleichtert und müsste vermutlich sogar von den Krankenkassen übernommen werden.

Wie schon zu oft geht es ums Geld…

Der Botox-Boom erfährt ein enormes Wachstum. Botox ist nicht mehr nur der Geheimtipp im Jetset, sondern wird immer mehr auch von der breiten Masse nachgefragt.

Botox ist in der Schweiz wie auch weltweit das meistverwendete kosmetische «Medikament». 30 000- bis 40 000-mal pro Jahr werden in der Schweiz Falten mit Botox weggespritzt. Damit nimmt die Schweiz den traurigen Spitzenplatz ein: In keinem Land der Welt werden so viele Botox-Behandlungen pro Einwohner durchgeführt wie bei uns (Kassensturz vom 20. November 2007, Firma Allergan Inc.).

Die Tendenz ist steigend. Die kosmetischen Botox-Spritzen nehmen jährlich um ca. 30% zu. Nach VIAGRA® rangiert BOTOX® auf der Liste der weltweit meistverkauften «Medikamente» mit 9 Millionen Behandlungen bereits auf Platz zwei.

Die amerikanische Firma Allergan verdient alleine mit Botox jährlich bereits über eine Milliarde CHF. Der Umsatz verdoppelt sich praktisch alle zwei Jahre. Botulinumtoxin-Produkte werden von drei Firmen hergestellt.

Auch die spritzenden Ärzte verdienen sich mit Botox eine goldene Nase. Bis zu 20fache Gewinnspannen werden mit Botox erzielt. Bei der Schönheit spielt der Preis offensichtlich für zu viele Menschen keine Rolle. Und es ist eine schnelle Behandlung, eine «saubere» Behandlung.

Aber wenn wir von den Verursachern dieses Tiermassakers an Mäusen sprechen, müssen wir unbedingt auch die Botox-Konsumenten erwähnen. Sie sind es, die durch Ihre Nachfrage aufgrund ihrer Eitelkeit dieses unglaubliche Tiermassaker zu verantworten haben.
Denn was nicht gekauft wird, wird bekanntlich auch nicht produziert!
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Das Botox-Tiermassaker darf keine Zukunft haben!

Der Verbrauch von Botulinumtoxin-Produkten für kosmetische Anwendungen wächst Jahr für Jahr ungebremst um über 30%.
Aber nicht nur für die Faltenbehandlung wird Botox eingesetzt. Die Firmenwerbungen verkaufen es auch immer häufiger als hervorragendes Mittel gegen «übermässiges» Schwitzen.
Auch in einigen weiteren Wissenschaftsgebieten wird mit Botulinumtoxin geforscht. Wirkungen hat die Wissenschaft schon einige festgestellt, nur für was diese Wirkungen gut sein sollen, dafür müssen noch Anwendungsgebiete gefunden werden. Aber wenn es um das Vermarkten von Medikamenten geht, ist die Pharmaindustrie sehr erfinderisch.
Dieser Forschungsboom wird leider immer grösser, da immer mehr Firmen und Ärzte entdecken, dass Botox in erster Linie ein Riesengeschäft ist. Eine einzige Behandlung (inklusive Beratung) von nicht mal 30 Minuten kostet zwischen 300 CHF und 1000 CHF.

Wir fordern, dass der grausame LD50-Tierversuch für die Überprüfung von Botulinumtoxin-Produkten (BOTOX®, VISTABEL® ...) endlich durch sicherere, tierversuchsfreie Testmethoden ersetzt wird!


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Weitere Informationen über Botox und tierversuchsfreie Testmethoden finden Sie unter: www.botox-tierversuche.de